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1357 erwarb Kaiser Karl IV. Pegnitz von den Leuchtenbergern und gliederte es in das Königreich Böhmen ein.
1357 übertrugen die Leuchtenberger Herren die Stadt Pegnitz an Kaiser Karl IV., der sie in das Königreich Böhmen eingliederte. Die Stadt blieb bis 1402 unter böhmischer Herrschaft als Teil der Kronländer. Diese Eingliederung spiegelt die komplexe Territorialpolitik des Heiligen Römischen Reiches und die Ausdehnung des böhmischen Einflusses unter Karl IV. in die fränkischen Regionen.
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