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1930 übernahm Klein, Schanzlin und Becker (KSB) unter der Führung von Jacob Klein die Mehrheit an der AMAG-Hilpert-Pegnitzhütte.
1930 erwarb Jacob Klein von Klein, Schanzlin und Becker (KSB) die Mehrheit an der AMAG-Hilpert-Pegnitzhütte AG, die Werke in Nürnberg und Pegnitz betrieb. Klein führte standardisierte Pumpenproduktionsverfahren ein. Die zuvor eigenständigen Unternehmen (Pumpen AG Homburg, Kleinschanzlin-Bestenbostel Bremen und AMAG-Hilpert-Pegnitzhütte) verschmolzen 1959 offiziell zur Klein, Schanzlin und Becker AG. Nach der Schließung des Nürnberger Werks 1984 verlegte KSB den Hauptsitz von Nürnberg nach Pegnitz.
Die öffentliche Datengrundlage umfasst 2 dokumentierte Nachweise. Angezeigt werden nur freigegebene, direkt auflösbare Links.
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