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1402 verpfändete Wenzel Pegnitz an den Hohenzollern-Burggrafen Johann III. — der Beginn jahrhundertelanger Hohenzollern-Herrschaft.
1402 verpfändete Wenzel, Sohn Kaiser Karls IV., die Stadt Pegnitz an Johann III., Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern, als Sicherheit für ein Darlehen oder eine Schuld. Die böhmische Krone löste diese Verpfändung nie ein, und Pegnitz blieb für die nächsten vier Jahrhunderte im Besitz der Hohenzollern, wurde Teil der Markgrafschaft Brandenburg-Kulmbach und später des preußischen Einflussbereichs.
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