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1978 brachte die letzte Welle der Gebietsreform Hainbronn, Leups, Trockau, Langenreuth, Stemmenreuth, Zips und den Willenreuther Bezirk nach Pegnitz.
1978 schloss Pegnitz seine Gebietserweiterung mit der Eingemeindung von sieben weiteren Gemeinden ab: Hainbronn, Leups, Trockau, Langenreuth, Stemmenreuth, Zips und der Bezirk Willenreuth (aus der Gemeinde Elbersberg). Mit dieser letzten Konsolidierungswelle war die Pegnitzer Bevölkerung auf 13.540 Einwohner gewachsen und das Stadtgebiet von rund 8 km² auf nahezu 100 km² erweitert — die Stadt wurde zum bedeutenden regionalen Zentrum.
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