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Mittelalterliche Burgruine aus dem 14. Jahrhundert mit Aussichtspunkt, nördlich des Weilers Hollenberg.
Die Burgruine Hollenberg ist eine spätmittelalterliche Verwaltungsburg, erbaut unter Kaiser Karl IV., vermutlich zwischen 1357 und 1363, als Karl IV. Pegnitz von den Landgrafen von Leuchtenberg erwarb. Die Burg wechselte in mittelalterlichen Konflikten mehrfach den Besitzer und wurde vermutlich im Bauernkrieg 1525 zerstört. Ab 1570 war sie nur noch Ruine und wurde nie wieder aufgebaut. Erhalten sind heute nur Baureste und Bodenspuren; der obere Burgbereich dient als frei zugänglicher Aussichtspunkt für Wanderer. Von der Burg blickt man nach Westen bis Gößweinstein mit seiner Burg. Die Ruine ist von Hollenberg zu Fuß in südlicher Richtung bergauf leicht erreichbar.
Die öffentliche Datengrundlage umfasst 3 dokumentierte Nachweise. Angezeigt werden nur freigegebene, direkt auflösbare Links.
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