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Erhaltene mittelalterliche Höhenburg (erstmals 1269 urkundlich) in Neuhaus an der Pegnitz; Wahrzeichen des Pegnitztals mit Wanderzugang.
Die Burg Veldenstein ist eine erhaltene Höhenburg über dem Pegnitztal bei Neuhaus an der Pegnitz, rund 10 Kilometer südlich von Pegnitz. Die Feste wurde 1269 erstmals urkundlich genannt (als „novum castrum“; den Namen Veldenstein trägt sie ab 1323) und war Verwaltungssitz der Bamberger Bischöfe; zwischen 1897 und 1914 wurde sie von Hermann von Epenstein umfassend restauriert. Sie gilt als erhalten (nicht als Ruine) und ist seit 1950 geschütztes Denkmal. Die imposante Anlage ist vom Talboden weithin sichtbar und über markierte Wanderwege erreichbar. Der Ort bietet Panoramablicke über die Fränkische Alb und die umgebenden Wälder und ist Wegpunkt am Pegnitztal-Radweg und im regionalen Wanderwegenetz.
Die öffentliche Datengrundlage umfasst 4 dokumentierte Nachweise. Angezeigt werden nur freigegebene, direkt auflösbare Links.
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neuhaus-pegnitz.de
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